In den vergangenen Tagen sind die letzten Entscheidungen im Schweizer Profi-Fusball in dieser Saison gefallen. Damit sind auch alle Aarauer Gegner für die neue Spielzeit bekannt:
- Etoile Carouge FC
- SC Kriens (Aufsteiger)
- Neuchâtel Xamax FCS
- FC Rapperswil-Jona
- FC Stade Lausanne Ouchy
- FC Stade Nyonnais
- FC Wil 1900
- FC Winterthur (Absteiger)
- Yverdon Sport FC
Der FC Winterthur musste sich nach vier Saisons – nachdem der Platz in der Belétage zuvor mehrmals auf heroische Weise durch die Eulachstädtern verteidigt worden war – wieder aus der Super League verabschieden und sicherte sich mit nur 23 Punkten und exakt 100 Gegentoren auch einen unfreiwilligen Fixplatz in den Rekordbüchern der Swiss Football League (SFL), wobei die Ex-Aarauer Roman Buess, Emmanuel Essiam, Andrin Hunziker und Randy Schneider (mit total 19 Ligatreffern) unter dem ehemaligen FCA-Cheftrainer Patrick Rahmen natürlich in erster Linie für offensive Aufgaben eingeteilt waren.

Elias Filet im Testspiel gegen Winterthur
Aus der Promotion League kehrt der SC Kriens unter seinem Cheftrainer Michael Winsauer ebenso nach vier Jahren zurück in die zweithöchste Spielklasse. Im Kader der Zentralschweizer stehen mit Flavio Caserta, Esey Gebreyesus und Nico Siegrist auch drei Akteure mit Vergangenheit im Aarauer Fanionteam, wobei Letztgenannter nicht nur mit viel Einsatzzeit, sondern auch mit elf Treffern für die Grün-Weissen glänzen konnte.

Vorerst geht es für Valon Fazliu und den FC Aarau nicht mehr ins Tessin
Im Gegenzug werden die Aarauer in der neuen Meisterschaft nicht mehr auf den Super-League-Aufsteiger FC Vaduz sowie die AC Bellinzona, welche den harten Gang in die Promotion League antreten musste, treffen – einhergehend mit einer Verkürzung der Reisewege für die meisten Vereine.
Der Spielplan für die Challenge-League-Saison 2026/27 wird im Laufe des Monats Juni durch die Swiss Football League publiziert werden.
