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Unser Barrage-Hinspiel gegen den Grasshopper Club Zürich endet im ausverkauften Brügglifeld nach einer kämpferischen Leistung mit einem torlosen Remis.

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Nur knapp 72 Stunden nach der kollektiven Enttäuschung im Heimspiel gegen Yverdon Sport (2:2) überzeugte der FC Aarau an gleicher Stätte mit einer leidenschaftlichen und präsenten Spielweise, während GC seinen mutmasslichen Vorteil mit der physischen und psychischen Erholung kaum einmal ausspielen konnte. Der erste Abschluss ging aufs Konto von FCA-Captain Olivier Jäckle, dessen Versuch aus der Distanz aber am Kasten vorbeiflog (5.); später war ein Schuss von Nassim Zoukit etwas zu hoch angesetzt (29.), nachdem Young-Jun Lee sein Ziel auf der Gegenseite mit dem Kopf ebenfalls verfehlt hatte (21.).

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Elias Filet mit Zug nach vorne

In einem umkämpften Kräftemessen gewannen die Hoppers im Laufe des ersten Durchgangs zwar die Oberhand, doch die Versuche von Jonathan Asp Jensen (33.) und Lee (36.) blieben harmlos. Nach einer solidarischen Abwehrleistung mit vielen bissig und auch erfolgreich geführten Zweikämpfen vor dem Seitenwechsel zeigte sich die Auswahl von Aarau-Cheftrainer Brunello Iacopetta nach der Halbzeitpause auch vermehrt in der Offensive, ohne dass Elias Filet (47.) und Daniel Afriyie (49./53.) aus der Distanz zu reüssieren vermochten.

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Kein Durchkommen für Samuel Krasniqi

Der Rekordmeister fand vor stimmungsvoller Kulisse kaum mehr offensive Lösungen – sowohl Asp Jensen (61., Freistoss) als auch Sven Köhler (73., Kopfball) konnten Torhüter Marvin Hübel nicht wirklich beunruhigen. Dafür wurde Aarau immer zwingender: Zuerst schoss Valon Fazliu von rechtsaussen nur knapp drüber (64.), dann sah Serge Müller seinen Kopfball aus kürzester Distanz von GC-Keeper Justin Hammel pariert (66.) und später scheiterte auch Raul Bobadilla nach Vorarbeit von Dorian Derbaci knapp (86.). Und nach der finalen Chance von Leon Frokaj (93.) war das torlose Remis schliesslich Tatsache.

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Nassim Zoukit gegen Jonathan Asp Jensen

Zum ersten Mal seit exakt zwanzig Jahren endete ein Barrage-Hinspiel wieder torlos. Damals waren Neuchâtel Xamax und Sion involviert gewesen, wobei sich die einst unterklassigen Walliser im Rückspiel auswärts mit 3:0 durchsetzten.

Apropos Rückspiel: Dieses findet am Donnerstag (20.15 Uhr) im Letzigrund statt. Wir freuen uns auf euren grossartigen Support beim letzten Spiel in dieser denkwürdigen Saison – nur noch einmal alles raushauen! #ZämeFörAarau

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FC Aarau - GC Zürich 0:0

Brügglifeld. – 8’450 Zuschauer (ausverkauft). – SR: Kanagasingam. – Tore: Fehlanzeige.

Aarau: Hübel; Dickenmann, Müller, Acquah, Thaler, Obexer (72. Guzzo); Zoukit, Fazliu (91. Frokaj), Jäckle (72. Derbaci); Afriyie (82. Bobadilla), Filet (82. Koide).

GC: Hummel; Abels, Ngom, Köhler, Rissi (77. Ullmann); Meyer; Krasniqi, Zvonarek, Jensen; Lee (69. Hassane), Frey.

Bemerkungen: Aarau ohne Aliu, Petit-Viretti (beide verletzt), Cissé, Schwegler, Vogt und Zalokar (alle nicht im Aufgebot). GC ohne Tsimba (gesperrt), Bengondo, Clemente, Decarli, Diaby, Plange, Stroscio (alle verletzt), Bettkober, Creti, Kabashi, Mantini, Mihaljevic, Paloschi, Papic, Sahin und Seji (alle nicht im Aufgebot). – Verwarnungen: 38. Jäckle, 39. Meyer, 41. Obexer, 54. Zvonarek (alle Foulspiel), 66. Filet (Reklamieren), 76. Frey, 85. Müller (beide Foulspiel).

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