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Die Challenge-League-Saison 2020/21 steht kurz vor dem Abschluss - bis zum Donnerstag der kommenden Woche stehen noch drei Runden auf dem Programm.

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Es ist eine denkwürdige Spielzeit für den FC Aarau. Nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie, sondern auch weil sich der Club in den letzten Monaten auf und neben dem Rasen spürbar weiterentwickelt hat. Dass es nach dem Strategiewechsel im vergangenen Sommer auch immer wieder Rückschläge zu verarbeiten geben würde, war schon bei der Kommunikation angekündigt worden – auch wenn sie zum Teil äusserst schmerzhaft waren, wie zuletzt im Cup-Halbfinal gegen den FC Luzern (1:2) bzw. im Aufstiegsrennen gegen den FC Schaffhausen (2:3).

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Auf Augenhöhe mit dem FC Luzern im Cup-Halbfinal

Gesamtheitlich betrachtet hat sich die 1. Mannschaft unter Cheftrainer Stephan Keller sowohl individuell wie auch als Kollektiv stetig verbessert und viele positive Schlagzeilen geliefert. Der FC Aarau hat bewiesen, dass er jeden Gegner in der Challenge League besiegen kann. Er hat zum ersten Mal seit 16 Jahren wieder vom Einzug in den Cupfinal träumen dürfen und hält sich im Rennen um die Aufstiegsplätze in die Super League. Zur Erinnerung: Als offizielle Zielsetzung war vor Beginn dieser Saison eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte ausgerufen worden. Dieses Ziel ist bereits erreicht worden – rechnerisch ist zwischen Rang 1 und 5 noch alles möglich. Aufgrund der jüngsten Niederlage gilt es nun aber primär, die Spielzeit in den drei verbleibenden Partien gegen den SC Kriens, den FC Thun und den FC Stade Lausanne Ouchy mit einem positiven Gefühl zu beenden, um in der kommenden Saison wieder voll anzugreifen.

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Umkämpfte Duelle gegen Kriens für Randy Schneider

Im vorletzten Heimspiel kommt es zum Kräftemessen mit den abstiegsbedrohten Kriensern. Vor rund zehn Monaten war der damalige FCA-Cheftrainer Patrick Rahmen nach einer 1:4-Niederlage auf dem Kleinfeld entlassen worden; sein Nachfolger Stephan Keller ist gegen die Zentralschweizer in drei Duellen hingegen noch ungeschlagen. Heute Abend kämpfen die Aarauer auch um den «Titel» des besten Heimteams in der zweithöchsten Spielklasse – seit drei Monaten sind sie in der Liga zu Hause ungeschlagen.

Matchzeitung Nr. 21 (2020/21) lesen

Dieser Artikel ist am 11. Mai 2021 in der Ausgabe Nr. 21 (Saison 2020/21) der Matchzeitung HEIMSPIEL gegen den SC Kriens erschienen.

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