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Unser Mittelstürmer Patrick Rossini traf in den letzten Wochen zuverlässig ins gegnerische Netz - gegen den FC Winterthur (1:1), den FC Zürich (3:6) sowie erst am Montag beim FC Schaffhausen (3:2) bejubelte er total nicht weniger als fünf Treffer im FCA-Trikot.

In der Clubhistorie ist es einer Vielzahl an Spielern gelungen in drei oder mehr Meisterschaftsspielen nacheinander zu treffen. Aber nur wenige Akteure schafften es – wie Rossini – in dieser kurzen Zeit mindestens fünf Tore zu erzielen.

  1. Tore in vier Spielen

    Shkelzen Gashi (2012)
    Roumen Ivanov (2000)

  1. Tore in drei Spielen

    Sasa Ciric (1997)
    Uwe Wassmer (1991)

  1. Tore in drei Spielen

    Patrick Rossini (2016)
    Wynton Rufer (1988)
    Walter Seiler (1984)
    Thomas Zwahlen (1985)

Momentan steht Rossini bei sieben Treffern in dieser Saison, womit er sich (mit drei weiteren Vorlagen) zum clubinternen Topskorer mauserte. Inzwischen steht der 28-jährige Tessiner saisonübergreifend bei 17 Toren in 33 Meisterschaftsspielen für den FC Aarau. Dies ergibt einen Schnitt von 0,52 Treffern pro Spiel. Bessere Werte hatten seit dem Aufstieg 1981 nur Wynton Rufer (0,56*) und Shkelzen Gashi (0,54) erreicht.

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Am Ende der Saison 1999/2000 jubelte Roumen Ivanov (76 FCA-Spiele, 37 Tore) besonders oft

Letzterer muss nun um seinen Sieben-Tore-Rekord bangen – wenn Rossini im Heimspiel gegen den Neuchâtel Xamax FCS (Samstag, 17.45 Uhr) erneut mehrfach erfolgreich sein sollte. Ein Besuch im Brügglifeld lohnt sich sowieso: Letztmals sind Einzeltickets zum halben Preis für das Aargauer Derby gegen den FC Wohlen (Sonntag, 4. Dezember 2016) zu erwerben.

* = nur Spieler mit mindestens 10 Toren berücksichtigt

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